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Nachkommen des Anonümus VERWENDEL
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Verwendete Zeichen und Abkürzungen:
G geboren
H geheiratet
Sta. Standesamt
T getauft
S geschieden
Kib. Kirchenbuch
D gestorben
N nicht Eheliche Verbindung
ev. evangelisch
B begraben
# Programmnummer
kth. katholisch
N.N. Nomen Nescio
ref. reformiert
(Name nicht bekannt)
lth. lutheranisch
Ein schlauer Mensch Namens Stephan Kekulé von Stradonitz erfand im letzten Jahrhundert eine Ahnennummerierung, die bis heute, weltweit von fast allen Familienforschern genutzt wird. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man dieses Ordnungssystem als Ahnen-Nummerierung nach Kekulé. Das System ist einfach:
Der Ausgangspunkt der Ahnenliste ist der Proband, also derjenige, von dem die Ahnenliste ausgeht. Diese Person erhält die Nummer 1. Die Eltern bekommen die Nummern 2 und 3. Hierbei ist zu beachten, daß die männlichen Vorfahren immer eine gerade, die weiblichen eine ungerade Ahnennummer erhalten, also mein Vater hat die Nummer 2, meine Mutter die Nummer 3. Die nächste Generation ist die Großelterngeneration, also die Nummern 4-7. Hier haben die Großeltern väterlicherseits die Nummern 4 und 5, die Großeltern mütterlicherseits die Nummern 6 und 7. So geht es dann Generation für Generation weiter, also immer eine Verdoppelung der Nummern plus 1 ergibt die nächste Generation.
Mutter
3 1
2 Vater
Großmutter
6
4
Großvater
Urgroßmutter
12
8
Urgroßvater
Ururgroßmutter
24
16
Ururgroßvater
3*Urgroßmutter
48
32
3*Urgroßvater
4*Urgroßmutter
96
64
4*Urgroßvater
5*Urgroßmutter
192
128
5*Urgroßvater
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